Tom Clancy’s Splinter Cell: Conviction (uncut)

Tom Clancy’s Splinter Cell: Conviction (uncut)

  • X360, Action; Adventure, USK 18

Tom Clancy´s Splinter Cell – Conviction X-Box 360
Der fünfte Teil der preisgekrönten und millionenfach
verkauften Splinter Cell-Reihe wird gänzlich von
Ubisofts ausgezeichneten Studio in Montreal entwickelt
und soll im Herbst 2008 in den Handel kommen.
Die Tom Clancy?s Splinter Cell?-Reihe hat über die J FSK: 18

Rating: (out of 41 reviews)

List Price: EUR 69,95

Price: EUR 30,95

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5 Responses to “Tom Clancy’s Splinter Cell: Conviction (uncut)”

  1. Knorke Alex
    05:44 on Juli 1st, 2010

    Review by Knorke Alex for Tom Clancy’s Splinter Cell: Conviction (uncut)
    Rating:
    Also das Spiel ist meiner Meinung nach kein schlechtes Spiel aber es hat wenig mit dem zu tun was man von Splinter Cell Sam Fisher gewohnt war. Schleichen muss man eig gar nicht mehr, man schafft jede Mission in dem man einfach drauflos ballert. Auch vermisse ich die Fähgkeiten zu pfeifen, Gegenstände zu werfen oder wenigstens die Körper wegzutragen und natürlich Nachtsichtgerät, und Wärmebild. Also von Schleichspiel keine Spur mehr. Was mir aber sehr gut gefallen hat sind die neuen Verhörtechniken, Kletterpassagen und das Aufwerten der Waffen. Auch die Story gefiel mir an sich gut obwohl sie zwischendurch etwas verwirrend war. Also alles in allem kein schlechtes Spiel aber auch kein Muss und man sollte sich vor dem Kauf darauf einstellen, dass es kein traditionelles Splinter Cell mehr ist.

  2. NUSSI
    05:52 on Juli 1st, 2010

    Review by NUSSI for Tom Clancy’s Splinter Cell: Conviction (uncut)
    Rating:
    ….und das brutaler und genialer wie je zuvor um den Mörder seiner Tochter zu finden.Bei dieser Rezesion beziehe ich mich nur auf die Singleplayerkampagne. Bevor ich das Spiel jedoch in den Himmel lobe will ich mit den negativen Punkten anfangen

    NEGATIV:

    - Nur automatisches und manchmal zu seltenes Speichern während einer Mission

    - Im Nahkampf ist nur 1 Gegner und nicht mehrere gleichzeitig ausschaltbar

    - Selbst auf Schwierigkeitsgrad Realistisch für einige zu einfach

    - Gegner nicht mehr mit pfeifen oder Gegenständen werfen anlockbar

    - Sam klebt oft zu lang an der Deckung bzw. braucht zu lang um davon wegzukommen

    Nun aber zu den positiven Dingen im Spiel die das Spiel zu einem einzigartigen Hit machen

    POSITIV:

    - Die Story ist der absolute Hammer und zieht einem von Anfang bis Ende in den Bann

    - Waffen, Waffen und nochmals Waffen. Zig Pistolen, Maschinenpistolen, Sturmgewehre sind im Spiel enthalten und aufwertbar. Auch mit Schrotflinten darf geschossen werden

    - Umgebung teilsweise zerstörbar. Einfach nur genial zu sehen wie Sam mit seinen Ofpern im Verhör die Umgebung zerstört und Sprengsätze manche Räume in Chaos verwandeln

    - Mehrere Wege führen zum Ziel. Ob man nun in Rambomania alles platt macht und sich nicht vor entdeckung scheut oder sich durch die Missionen schleicht und seine Gegner aus Dunklen Ecken heraus ausschaltet bleibt meistens einem selber überlassen

    - Steuerung schnell erlernt und sinvoll belegt auf dem Xbox 360 Gamepad

    - Grandiose Grafik ( wenn Gegner durch Scheiben fliegen, die Deckung im Kugelhagel zerstört wird oder irgendetwas weggesprengt wird sieht das einfach nur geil aus :) )

    - Gegner KÖNNEN nach erfolgreichen nahkampfkill von Sam markiert und per Y Taste direkt aussgeschaltet werden

    - Missionsziele werden direkt in Umgebung angezeigt und sind jederzeit abrufbar

    ums kurz zu machen: Wer eine Xbox 360 besitzt und auf Action steht ist bei Sam Fisher in Splinter Cell Convivtion mehr als richtig. Meiner Meinung nach wird es eines der größten Titel in diesem Jahr sein. Bis auf wenige Macken die in den Negativ punkten aufgezählt sind spreche ich eine klare Kaufempfehlung aus ;)

    MFG

  3. Worldofvideogames.de
    06:01 on Juli 1st, 2010

    Review by Worldofvideogames.de for Tom Clancy’s Splinter Cell: Conviction (uncut)
    Rating:
    Splinter Cell Conviction soll die Splinter Cell Reihe von Grund auf neu definieren und auf abwechslungsreichere Pfade führen. Hier könnt ihr lesen was sich geändert hat, welche neuen Möglichkeiten es gibt und ob das neue Splinter Cell auch so gut ankommt wie es soll.

    Dieses Mal geht es um die Vergangenheit von Sam Fisher . Er hatte seine einzige Tochter durch einen Autounfall verloren und lebt seitdem alleine. Sam der alte Veteran ist sichtlich gealtert und verfolgt nun die Spur zu den wahren Hintergründen des Todes seiner Tochter. Das Spiel startet in Malta, wo er ersten Hinweisen nachgeht.

    Die Story und Umsetzung erinnert sofort an einen guten Hollywood-Film. Ein gewisser Nervenkitzel ist stets vorhanden und manch interessante Wendung bringt hier und da auch Emotionen zum wanken. Splinter Cell Conviction macht erzählerisch sehr vieles richtig und punktet auch in der hervorragenden Präsentation. Im Verlauf der Geschichte seid ihr nicht nur der, der jagt, sondern müsst euch auch oft auf die Fähigkeit berufen unterzutauchen. Fisher geizt dabei nicht mit brutalen Methoden. Häufig geht es richtig zur Sache und Blut spritzt an die Wände. Vor allem die fiesen Verhörmethoden Fishers gehen nicht gerade zimperlich über die Bühne. Um nur ein Beispiel zu nennen: Die Köpfe von einigen Verbrechern dienen in Fishers Händen oft dazu ein Waschbecken zu zerschmettern.

    Erfrischend anders

    Das Spiel startet in Malta, wo auch gleich das kurze Tutorial auf euch wartet. Ganz neu ist das interaktive Schleichen von einer Deckung zur nächsten. Mit gedrückter Schultertaste geht ihr hinter Objekten in Deckung. Über den rechten Stick sucht ihr euch dann eine Deckung in der Nähe aus. Das Besondere: Euch wird direkt angezeigt, wie Sam am jeweiligen Gegenstand Deckung nehmen wird, wenn ihr das Fadenkreuz darauf richtet. So lauft ihr weniger Gefahr, durch Deckungswechsel entdeckt zu werden. Das System funktioniert erstaunlich gut und so schlittert oder springt ihr schon bald wieselflink von Schatten zu Schatten. Dabei kommt wesentlich mehr Dynamik auf als in den Vorgängern. Ihr habt grundsätzlich die Wahl die direkte Konfrontation mit Gegnern zu suchen oder unbemerkt einen nach dem anderen auszuschalten, bei mehreren Feinden seid ihr in der direkten Konfrontation aber meist chancenlos. Das neue Spielgeschehen zeigt sich in allen Missionen. So seid ihr nicht mehr ausschließlich in Schleichmissionen unterwegs, sondern bewegt euch auch in der Öffentlichkeit oder ballert euch den Weg einfach mal frei. Im Schatten seid ihr aber meistens besser aufgehoben, denn hier gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten Feinde auszuschalten.

    Die Schattenseite

    Statt mit irgendwelchen ominösen Anzeigen klarzumachen, dass Sam im Dunkeln steht oder hockt, verfärbt sich der gesamte Screen in einen Schwarz-Weiß-Look, aus dem nur die Gegner herausstechen. Dieses System ist wirklich nützlich, im ersten Moment auch schick, aber mit der Zeit nervt es. Gerade zum Schluss hin, wenn die Special Forces euch die Hölle heiss machen, spielt ihr weitestgehend ohne Farbe. Wer steckt schon freiwillig den Kopf ins Mündungsfeuer, nur um mal wieder Farbe zu sehen? Ein weiteres Problem bei Splinter Cell Conviction ist das eigentlich gut durchdachte Mark & Execute. Das verkümmert mit der Zeit leider, da das Schießen zu einfach wird. Auch sonst wird das Potenzial nicht ganz ausgereizt und das Spiel scheint dann oft wie ein einfacher 3rd-Person Shooter mit coolen Stealth-Moves. Nichts desto trotz ist der Spielverlauf einfach spannend und wenn ihr diese ausgesprochen gelungenen Spielmechanik in der Solo-Kampagne (die übrigens nur 7 bis 8 Stunden dauert) ausgereizt habt, wartet noch ein vollwertiger Koop-Modus auf euch. Dieser ist wunderbar für die wirkliche Zusammenarbeit zurechtgeschnitten und bietet neben dem Story-Modus auch noch zusätzliche Modi.

    Die Unreal-Engine ist nun nicht mehr die neueste, das merkt man der optischen Darstellung an. Sam Fishers neuste Mission ist also nicht unbedingt ein Grafikbomber, aber die Engine wird trotzdem gut eingesetzt, Lichteffekte, Raumausleuchtungen und Texturen sehen sehr gut aus. Die Atmosphäre und der Nervenkitzel wird maßgeblich auch durch die Präsentation und die Textprojektionen generiert. Zwischensequenzen mit Übergang zum anschließenden Gameplay sind sehr gut umgesetzt und unterhalten jedesmal neu.

    Fazit

    Splinter Cell Conviction schickt euch mit der tollen Hintergrundgeschichte und neuem Spielgefühl auf eine Achterbahnfahrt, die euch bis zum Schluss fesselt. Das Gameplay ist wunderbar vielseitig und mit wenig Übung werdet ihr zum Super-Agent. Die speziellen Stealth-Aktionen sind sehr schön animiert und machen vor allem im Koop-Modus riesig Spaß. Splinter Cell ist Action-lastiger geworden, und vom Spielverlauf her auch ansprechender und vor allem abwechslungsreicher. Das Stealth-Genre wurde so also neu definiert, aber leider wurde das Potenzial nicht ausgeschöpft. Die Präsentation sowie die Umsetzung in Spielfilm-Art ist sehr gut gelungen. Bei diesem Spiel kann also getrost zugegriffen werden, der Koop-Modus allein ist den Preis schon wert.

  4. Dominik Otto
    06:51 on Juli 1st, 2010

    Review by Dominik Otto for Tom Clancy’s Splinter Cell: Conviction (uncut)
    Rating:
    Na da will ich doch mal den Rezensionsthread hier entjungfern.

    Also, wer ein Splinter Cell in alter Manier erwartet der wird teilweise enttäuscht sein. Wer die Demo gespielt hat weiss was ich meine.

    Aber als Hardcore Fan von der erstern Stunde an bin ich sehr begeistert über den Genrewechsel. Es ist jetz viel mehr ein Stealth Action spiel und man kommt sich teilweise vor wie Ethan Hunt. Freunde von Stealth-Elementen werden aber trotzdem nicht zu kurz kommen. Denn auch wenn es an und für sich Actionreicher ist, kann man doch unsichtbar handeln was mit unter sehr interessant ist, da man durch die neuen bewegungen viel schneller Gegner ausschalten kann. Die Story hatte ich sehr schnell durch (ungefähr 5stunden) und ist aber trotz das sie so kurz ist sehr Interessant und reisst einen von der ersten Minute an mit. Danach kann man sich super im Multiplayer austoben oder die Nebenmissionen starten( die dann schon eher in richtung altes Splinter Cell gehen).

    Im großen und ganzen lohnt es sich für jeden Fan auch wenn das eine oder andere dort vermisst wird.

    Fazit:

    Story: 7 von 10 Punkten da man sich teilweise schon denken kann was passiert bzw wie es ausgeht.

    Grafik: 7 von 10 Pkt. Teilweise nicht ganz so aktuell aber trotzdem schön anzuschauen.

    Atmosphäre: 10 von 10 Pkt. Die ist super gelungen, abwechslung in jedem abschnitt, sehr detailverliebt und die reaktionen der Zivilisten ist einfach genial wenn man mit ner gezogenen Knarre rum läuft.

    Gameplay: 6 von 10 Pkt. Damit meine ich mehr die spielerische freiheit. Man kann zwar Levelintern viele Wege gehen was sehr viele taktische Manöver erlaubt, aber leider fehlen die Entscheidungsmomente was dann evtl zu einem andern Ende führen würde. Das ist sehr schade.

    Spiel im großen und ganzen: 8 von 10 Pkt. Der frische Wind tut der Reihe meiner meinung nach gut, wenn das eine oder andere noch im nächsten teil ausgebessert wird dann kann es in der Ruhmeshalle bleiben ;)

  5. Robert
    07:47 on Juli 1st, 2010

    Review by Robert for Tom Clancy’s Splinter Cell: Conviction (uncut)
    Rating:
    Hallo liebe Leser,

    dieses Spiel darf in keiner guten Sammlung fehlen, nicht zuletzt weil Sam Fisher auf der Suche nach dem Mörder seiner Tochter mit verschiedenen Varianten ans Ziel kommt.

    Im Verlauf des Spiels wird immer wieder auf die perfekt gespielte Story aufmerksam gemacht teilweise finden auch Zeitsprünge in die Vergangenheit

    statt.

    Nun zum Inhalt des Spiels wie schon erwähnt ist Sam Fisher auf der Suche nach dem Mörder seiner Tochter und dabei macht er vor nichts und niemand halt,das merkt man nicht zuletzt bei den sehr brutalen Verhörungen von Sam Fisher.

    Zur Übersicht werde ich jetzt noch einmal die Pro und Contrapunkte des Spiels aufzählen.

    Pro:

    -perfekt dargestellte Story

    -3 veschiedene Schwierigkeisstufen

    -markieren und ausschalten von Gegnern

    -gut gelungener Mehrspielermodus

    Contra:

    -kurz geratener Einspilermodus

    Fazit:

    Ein sehr gut gelungenes Spiel was in keiner Sammlung fehlen sollte.

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